Über mich

Daten

61 Jahre, verheiratet, ein Kind, katholisch, Dipl.-Ing (FH) Maschinenbau, Mitglied von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN, angestellt bei der Fraunhofer Gesellschaft.

Persönliches

Als technischer Betriebsleiter in großen öffentlichen Gebäuden, als Fachplaner für Theater- und Opernhäuser und als Bauherrenvertreter für Forschungsbauten bei einer der großen deutschen Forschungsorganisation habe ich jahrzehntelange Erfahrung in der Verwaltung und bei öffentlich finanzierten Bauprojekten gesammelt.

Durch meine aktive Mitgliedschaft im Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club ADFC und im Grünzug-Netzwerk Würmtal, durch meine Frau als stellvertretende Vorsitzende im Kunstverein und unseren Sohn als Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr bin ich nah dran am Vereinsleben in Gräfelfing. Über 7 Jahre haben meine Frau und ich die Waldorfschule unseres Sohnes in Forstenried ehrenamtlich mit aufgebaut.

Ich bin in Gräfelfing aufgewachsen und zur Schule gegangen. Ich war Jugendgruppenleiter bei den St.-Georgs-Pfadfindern und aktives Mitglied der Schülermitverwaltung im Kurt-Huber-Gymnasium. Meinen Zivildienst habe ich bei der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung geleistet.

Weitere Mitgliedschaften: Verein zur Förderung von Eigenarbeit im Würmtal, Deutscher Alpenverein, Zirkel für kulturelle Bildung München, Greenpeace und weitere.

Team

Ich finde große Unterstützung in der regelmäßigen und kritischen Zusammenarbeit mit allen Aktiven der GRÜNEN / Unabhängigen Liste. Ebenso schätze ich die Kompetenz, das jeweilige Fachwissen und die Tatkraft unsers Teams für Gräfelfing Dr. Frauke Schwaiblmair, Susanne Becker, Jürgen Evers, Ulrike Tuchnitz, Prof. Dr. Gerhard Mengedoht und Katharina Weber. Auch das erfahrene Noch-Mitglied im Gemeinderat Joachim Bender haben mir seine langfristige Unterstützung und seinen Rat zugesagt.

Gemeinderat

Als Gemeinderat werde ich entschlossen, sachkundig und vor allem bürgernah für Sie arbeiten. Die in Gräfelfing gelebte Konsenskultur werde ich fortsetzen. Wenn dies ausnahmsweise nicht möglich ist, bin ich zuversichtlich, Mehrheiten für die fortschrittliche Sache zu finden.

Ich möchte dazu Robert Habeck aus seinem Buch Wer wir sein könnten zitieren: „Es geht um gesellschaftliche Mehrheiten. Wenn wir darum nicht kämpfen, fällt die Gesellschaft auseinander. Allerdings ist es viel schwerer, gesellschaftliche Mehrheiten zu erlangen und zu behaupten als politische. Es fordert uns mehr. […] Es erfordert, dass wir gesellschaftliche Bündnisse schmieden, die größer sind als unsere jeweilige Wählerschaft.“