Die Fraktion der Grünen/Unabhängigen Liste hat einen kommunalen Klimaschutzplan beantragt, der alle Möglichkeiten zu einer radikalen Reduktion von CO2-Emmissionen auflistet und für jede Maßnahme eine genaue Ziel- und Zeitvorgabe benennt. Um der Dringlichkeit gerecht zu werden, ist es notwendig, dass bei allen Beschlüssen die Auswirkungen auf das Klima sowie die ökologische, gesellschaftliche, soziale und ökonomische Nachhaltigkeit berücksichtigt werden. Es sollen nach Möglichkeit Maßnahmen priorisiert werden, die den Klimawandel oder dessen Folgen abschwächen.
Frauke Schwaiblmair, Fraktionsvorsitzende der Grünen/Unabhängigen Liste stellt fest: „Der Gräfelfinger Gemeinderat sollte jetzt den Klimanotstand erklären. Damit würde die Eindämmung des Klimawandels und seiner schwerwiegenden Folgen als Aufgabe von höchster Priorität anerkannt werden.“
Gegen den globalen Klimanotstand können wir vor Ort mit konkreten Maßnahmen etwas tun: Fernwärme/Geothermie für alle, Neu- und Umbauten in Holzbauweise, innerorts neue Kleinbuslinien, Verwendung von Recyclingbeton und vieles mehr.
Martin Feldner, Bürgermeisterkandidat der Grünen/Unabhängigen Liste fordert: „Die Jugend unserer Welt ruft uns auf etwas gegen den Klimanotstand zu tun. Nehmen wir sie ernst und übernehmen die Verantwortung!“


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